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Bild: Sign Spinner
Mi 16 Mai 2012 - 7:05 von Roland Börck
Hallo,

junge Leute in den USA, die bislang auf Straßen Werbeschilder hochgehalten haben, können Sign Spinner werden: Straßen-Artistik der ganz hohen Kunst ist bei "Arrow Advertising" zu erlernen.


Screenshot Video von Arrow Advertising

Hier der Link zu diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=x_A4XJalsE0

Roland Börck

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Bild: Meine Kreditkarten
Di 15 Mai 2012 - 14:49 von Roland Börck
Hallo,

wer es mit Kreditkarten übertreibt in Sachen "meine Villa, mein Boot, meine Harley" - der darf später hinzufügen: "meine Insolvenz".



Autor: Benjamin Klack
Titel: Kreditkarten
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: Partnerschaft
Mo 14 Mai 2012 - 16:23 von Roland Börck
Hallo,

das nenne ich eine höchst gelungene Partnerschaft, die hier im Verbund angeboten wird. Sollte der Weg zum Finanzamt zu heftigem Unwohlsein führen, kann der Schaden gleich einige Meter weiter behoben werden.



Autor: Hartmut 910
Titel: Zum Gesundheitsamt und Finanzamt Erlangen
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: Las Vegas
Fr 11 Mai 2012 - 14:13 von Roland Börck
Hallo,

Pech in der Liebe, Glück im Spiel - so lautet das umgebaute Sprichwort, um sich den nötigen Optimismus zum Glücksspiel als Glaubenssatz einzureden. Wer es nicht an den Original-Schauplatz in die Staaten schafft, kann es ja im Bonsai-Format versuchen.



Autor: Berthold Bronisz
Titel: Spielhölle
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: Ich bin der "Führer"
Do 10 Mai 2012 - 9:43 von Roland Börck
Hallo,

je geringer das wirkliche Selbstbewusstsein, je schwächer der eigene Charakter, desto größer müssen die Statuen ausfallen ...



Autor: Torsten Weidemann
Titel: Statue Kim II Sung in Pjöngjang Nordkorea
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: Der Tod lebt
Mi 9 Mai 2012 - 15:15 von Roland Börck
Hallo,

wenn ein geliebter Mensch aus dem Freundes- oder Familienkreis stirbt, dann wird sein "Bild" im Herzen weiter getragen. Ganz anders verhält es sich mit verstorbenen Künstlern. Hier wird das Andenken weniger ruhig bewahrt, denn der Tod ist profitabel vermarktbar.



Autor: Dieter Schütz
Titel: Superstar Elvis
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: Einkaufswagen
Di 8 Mai 2012 - 16:28 von Roland Börck
Hallo,

die Lebensaufgabe eines Einkaufswagens besteht mit seiner Geburt darin, ein (aus)gefülltes Leben zu führen. Im Teleshopping gibt es gegen einen Aufpreis sogar noch übermäßig gut gelaunte Moderatoren dazu.



Autor: Thorben Wengert
Titel: Einkaufen ist teuer
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: Hürdenlauf
Mo 7 Mai 2012 - 16:30 von Roland Börck
Hallo,

auch wenn die Rahmenbedingungen für Gründer in Deutschland nicht so positiv ausfallen im Vergleich zu anderen Ländern, so lässt es sich dennoch schaffen - eine sorgfältige Vorbereitung lässt die Hürden kleiner werden.



Autor: Gerd Altmann/Shapes:BadMonkey
Titel: Wir schaffen jede Hürde
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: Vernetztes Denken
Fr 4 Mai 2012 - 13:33 von Roland Börck
Hallo,

vernetztes Denken ist eine Kunst für sich - zum Glück übernimmt diesen Job das Gehirn freiwillig und sogar gerne. Und was als unbekannt wahrgenommen wird, füllt das Hirn einfach mit bereits abgespeicherten Sequenzen. Und weil dieser Prozess unbewusst abläuft, wird das Ergebnis gerne als Wahrheit verkauft.



Autor: Johannes Höntsch
Titel: Vernetzt
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: give me five
Do 3 Mai 2012 - 15:35 von Roland Börck
Hallo,

immer dann, wenn es zu persönlichen Nachteilen führt, ist die Globalisierung eine böse Errungenschaft der Neuzeit - kommt es durch eine Vernetzung zu Vorteilen, wird eher gesagt: "give me five".



Autor: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com
Titel: Social Media Network 034
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild: Die Wahrheit
Mi 2 Mai 2012 - 12:40 von Roland Börck
Hallo,

"ich sage die Wahrheit, die reine Wahrheit, nichts als die Wahrheit, so wahr ich Gott helfe - und nun hätte ich gerne ihre Kontodaten für ein Abo auf weitere Wahrheiten ..."



Autor: Gerd Altmann
Titel: Nichts als die Wahrheit
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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Bild:Zerplatzte Träume
Mo 30 Apr 2012 - 16:37 von Roland Börck
Hallo,

die jüngsten Zahlen über die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa zeigen ernüchternd auf, dass bis zu 50 Prozent (Spanien) der jungen Menschen keine Arbeit finden. Da zerplatzen die Träume schnell - kein Ruhmesblatt für Politik und Wirtschaft.



Autor: Gerd Altmann
Titel: SeifenblasenEuro 011
Portal: pixelio.de

Roland Börck

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 Zeit für neue Parteien?

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AutorNachricht
Roland Börck



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Ort: Bergheim
Anzahl der Beiträge: 893

200911
BeitragZeit für neue Parteien?

Hallo,

das Ergebnis der Wahlen in Berlin hat einige überraschende Ergebnisse aufgezeigt, die auch in zukünftigen Landtagswahlen die bisherige Parteienlandschaft neu gestalten könnten. Erstmalig nach den Linken und zuvor den Grünen, hat es eine neue Partei geschafft, erfolgreich in ein Abgeordnetenhaus einzuziehen. Dass sich im Gegenzug die FDP auch in dieser Landtagswahl aus einem Bundesland verabschiedet hat, war fast zu erwarten. Gelb raus, Piraten rein, Enterung erfolgreich.

Auf regionaler Ebene hat es in den letzten Jahrzehnten immer wieder mal eine neue Bewegung geschafft, die bestehende Parteienstruktur durcheinanderzubringen. Aber nach wenigen Jahren Arbeit stellte sich meist heraus, dass die Programmatik nicht weiterentwickelt wurde, oder die Qualität der Protagonisten nicht ausreichte, um sich erfolgreich durchzusetzen.

Die Piratenpartei Deutschland wurde am 10.09.2006 in Berlin gegründet. Sie ist basisdemokratisch organisiert: die Gründung, Parteiprogramm und Satzung wurden für jedermann öffentlich in ihrem Forum und Wiki erarbeitet. Dabei konnte jeder interessierte Bürger Inhalte hinzufügen, ändern und kritisieren. Die Piraten sind quer über den Globus verstreut, sie treten ein für ein Verständnis des kreativen Schöpfungsprozesses, technologische wie kulturelle Errungenschaften und deren Nutzung sowie die Ablehnung der sich abzeichnenden Überwachungsgesellschaft.

Sie tragen vorzugsweise Jeans und Turnschuhe, Anzüge nur in Kombination mit einem Irokesenschnitt. Der Durchschnitts-Freibeuter ist um die 30, gut gebildet und hat einen hohen Bezug zu digitaler Technik und Kultur. Er tummelt sich gerne bei Facebook und Co. Gewählt wurden die Politrebellen vor allem von Männern. 15 Prozent der Berlin-Wähler waren jung (bis 34 Jahre alt), nur 3 Prozent waren über 60. Die Gründe für ihre Wahl waren Politikverdruss, Protest gegen die etablierten Parteien. Blogger Sascha Lobo sieht zwei Gründe: „Die Unzufriedenheit vieler mit der lebensfernen Politik. Und die Hoffnung, dass eine Politik der digitalen Vernetzung das ändert“.

Erfrischend ist ihr Umgang mit eigenen Wissenslücken: Was „Aktuelle Stunde“, „Kleine Anfragen“ im Parlament sind, wissen die Jungs um Ober-Pirat Andreas Baum nicht. „Das müssen wir wie bei der Sendung mit der Maus noch entdecken“, sagt der Spitzenkandidat. Auch, dass sie als Abgeordnete monatlich 3233 Euro bekommen und dem Fraktionschef ein Dienstwagen zusteht. Das Problem: Die Piraten wissen auch noch nicht, wer Fraktionschef wird. Nur eins: „Ein Auto brauchen wir nicht.“

Erste Forderungen: Alles, was im Parlament passiert, muss veröffentlicht werden. Das wollen die Piraten tun. Auch mehr Frauen in die Partei holen. Mit nur einer Studentin anzutreten „ist Scheiße“, sagt Pirat Christopher Lauer.

Sind die Freibeuter eine Eintagsfliege? Nein, sagt Politologe Oskar Niedermayer (FU Berlin). „Ich glaube, dass sie nach fünf Jahren noch da sind.“ Er kann sich auch vorstellen, dass sie Stadtstaaten wie Hamburg und Bremen entern. Und wie sieht es aus bei der Bundestagswahl? Das sei noch nicht absehbar, so der Experte. Oberpirat Nerz hat allerdings schon Kurs aufgenommen, sieht 2013 eine realistische Chance, den Reichstag zu erobern.

In jedem Fall haben die Piraten den etablierten Parteien einen gehörigen Schrecken eingejagt und der Berliner Landschaft neue Koordinaten verpasst. Ob sich dieser Erfolg bei zukünftigen Wahlen wiederholen wird, wird sich zeigen. Der Protest der Bürger hat ein neues Ventil erhalten, weitere könnten folgen.

Roland Börck

__________________________________________________________________________________________
O
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Roland Börck
Forellenweg 5
50129 Bergheim

Tel: 02271-755313 - Fax: 03212-1018722 - E-Mail: rolandboerck@whitehaus.de

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Zeit für neue Parteien? :: Kommentare

Re: Zeit für neue Parteien?
Beitrag am Do 6 Okt 2011 - 21:28 von Gast
Auf alle Fälle ist jetzt die Zeit für neue Parteien gekommen.
Für die neuen Wahlen 2013 sollte Mensch clever handeln und den neuen Parteien seine Stimme geben. Nur so schafft unsere Gesellschaft einen Wandel, der bedeutet: Weg von der Ausbeutung des kleinen Mannes, hin zum Teilen, zum Wohle aller.
Nur so schaffen wir die Balance zwischen Mensch und Natur. Das durch all der Gier der Lobbisten unsere Natur sehr darunter leidet, müsste uns allen langsam klar geworden sein (Ölkatastrophe in Texas, Supergau in Japan.) Auch das eine Fortsetzung des alten Regimes nicht mehr haltbar ist, das müsste auch einleuchtend sein.
Also muss jeder Einzelne sehr clever handeln und sich nicht durch all den grossartigen Versprechungen bei den Wahlkampagenen, von Parteien, wie CDU/CSU, SPD, Grünen und der FDP bezircen und manipulieren lassen. Sondern immer im Auge behalten, dass all die Versprechungen bei den Wahlkampagenen sowieso nie eingehalten wurden, sondern immer das Gegenteil stattfand, nämlich noch mehr Ausbeutung des Volkes und noch höhere Steuern dem Volk abverlangt wurden. Also seid clever liebe Bürger/innen und wählt diesmal mit Bedacht, denn jede Stimme zählt und hilft mit endlich eine grosse Veränderung in diesem Land zu vollbringen.
Was ganz wichtig wäre: Hartz IV muss endlich abgeschafft werden und dafür das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt werden. Die Würde eines jeden Menschens ob reich oder arm ist unantastbar und sollte wie in unserem BGB festgehalten ist, wieder die Auswirkung haben, die dieses Gesetz vor Einführung von Hartz IV hatte. Da unsere jetzige Regierung dies unbeachtet lässt, sollten sich die Bürger Deutschlands doch sehr gut überlegen, welche Partei sie ihre Stimme geben.
Ich sehe für das Volk nur dann eine Chance eine grosse Veränderung zu schaffen, wenn endlich neuen, kleinen Parteien die Chance geboten wird an die Macht zu gelangen. Nur so schaffen wir die Veränderung, die so notwendig ist. Die gängigen Parteien wie CDU/CSU, SPD, Grünen und die abstürzende FDP, haben dem Volk über mehrere Jahrzehnte hinweg gezeigt, wie Deutschland immer mehr in den Abgrund der Armut stürzen kann.
Also habt alle den Mut und wählt 2013 mal ganz anders, das könnte zum Vorteil des Volkes sein, denn die gängigen Parteien unterstützen ja nur die Lobbisten (Konzerne) und beuten die Arbeitskraft des Volkes immer mehr aus.
Regina
Re: Zeit für neue Parteien?
Beitrag am Fr 7 Okt 2011 - 15:06 von Roland Börck
Hallo,

eine kleine Ergänzung: Nach einer neuen Hochrechnung würde die Piratenpartei derzeit auf 8 Prozent der Wählerstimmen kommen, bundesweit. Das ist natürlich nur eine Momentaufnahme, die sicher auch mit dem Wahlergebnis in Berlin zu tun hat. Bis zur nächsten Bundestagswahl ist es noch ein Stück hin, zeigt aber einen Trend auf.

Hinzukommen könnte vielleicht auch noch eine Protestbewegung gegen die Finanzwelt, wie es sie derzeit in den USA gibt. In einem Interview erklärte Heiner Geißler, dass er es für möglich hält, dass diese Bewegung auch in Deutschland kommen wird. Auf die Frage des Reporters, ob er auch daran teilnehmen würde, antwortete Geißler: "Ja".

Roland Börck
Re: Zeit für neue Parteien?
Beitrag am So 9 Okt 2011 - 20:40 von Gast
Hallo,

ich würde den Trend der Piraten-Partei bis zu den Wahlen 2013 eher auf mehr 25 Prozent schätzen. Ich find es sowieso sehr bewundernswert, das die Piraten es mit 15 % schafften ins Abgeordnetenhaus einzuziehen. Bis zu den Wahlen 2013 wird sich der Trend für neue Partei noch mehr ausdehnen; und vielleicht werden uns ab 2013 nur noch neue Parteien regieren. Ich würde dies sehr begrüssen, denn es wäre wünschenswert fürs Volk, wenn endlich mal die Regierung nicht von den Lobbisten mit Koruptionsgelder, ähm, ich meine natürlich Spendengelder bestochen werden, damit die Vorstellungen der Konzerne von der Regierung umgesetzt werden, sondern nur zum Wohle des Volkes Entscheidungen treffen können. Denn wie es jetzt läuft ist es immer zum Wohle der Reichsten und der kleine Bürger soll zahlen..... Doch dies wird sich sehr schnell ändern, der Bogen ist überspannt und das Fass läuft über, die Protestbewegung gegen die Finanzwelt erstreckt sich jetzt schon weltweit, siehe link:

http://www.avaaz.org/de/the_world_vs_wall_st/?cl=1311942762&v=10611

Die Bürger lassen sich jetzt nicht mehr alles gefallen. Viele sind empört über unsere Regierung, dass der einfache Bürger die Rechnung für eine Finanzkrise bezahlen soll, die von korruppten Elitetruppen verursacht wurde, damit sie noch mehr mit Spekulationen Gewinne erzielen können. Endlich sagt der Bürger mal: "Stopp, jetzt reichts!"

Tausende Amerikaner besetzen gewaltfrei die Wall Street -- das Zentrum globaler Finanzmacht und Korruption. Die Besetzer sind der neueste Lichtblick einer Bewegung für soziale Gerechtigkeit, die sich wie ein Lauffeuer von Madrid nach Jerusalem und in mehr als 146 weitere Städte ausbreitet. Aber sie brauchen unsere Hilfe, um zu gewinnen.
Die Demonstranten fordern nun weltweit echte Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Transparenz. Aber die Behörden üben Druck auf sie aus, und gewisse Medien tun sie als Randgruppen ab. Wenn Millionen von uns sie weltweit unterstützen, können wir ihre Entschlossenheit kräftigen und den Medien und Politikern zeigen, dass die Proteste Teil einer riesigen Bewegung sind, die eine breite Basis in der Gesellschaft genießt.

Macht bitte alle mit und unterzeichnet.

Avaaz wird einen riesengroßen Live-Zähler für alle Unterzeichner im Herzen der Besetzung in New York errichten, und live auf diese Petitionsseite webcasten.

Super, ich freu mich riesig, denn jetzt endlich passiert mal was, die Bürger überall auf dieser Welt stehen auf und fordern soziale Gerechtigkeit.

hier nochmal der link: http://www.avaaz.org/de/the_world_vs_wall_st/?copy

Hier geht es um jede Stimme, denn das könnte vieles verändern.

Liebe Grüsse
Regina

 

Zeit für neue Parteien?

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