junge Leute in den USA, die bislang auf Straßen Werbeschilder hochgehalten haben, können Sign Spinner werden: Straßen-Artistik der ganz hohen Kunst ist bei "Arrow Advertising" zu erlernen.
Screenshot Video von Arrow Advertising
Hier der Link zu diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=x_A4XJalsE0
das nenne ich eine höchst gelungene Partnerschaft, die hier im Verbund angeboten wird. Sollte der Weg zum Finanzamt zu heftigem Unwohlsein führen, kann der Schaden gleich einige Meter weiter behoben werden.
Autor: Hartmut 910 Titel: Zum Gesundheitsamt und Finanzamt Erlangen Portal: pixelio.de
Pech in der Liebe, Glück im Spiel - so lautet das umgebaute Sprichwort, um sich den nötigen Optimismus zum Glücksspiel als Glaubenssatz einzureden. Wer es nicht an den Original-Schauplatz in die Staaten schafft, kann es ja im Bonsai-Format versuchen.
wenn ein geliebter Mensch aus dem Freundes- oder Familienkreis stirbt, dann wird sein "Bild" im Herzen weiter getragen. Ganz anders verhält es sich mit verstorbenen Künstlern. Hier wird das Andenken weniger ruhig bewahrt, denn der Tod ist profitabel vermarktbar.
Autor: Dieter Schütz Titel: Superstar Elvis Portal: pixelio.de
die Lebensaufgabe eines Einkaufswagens besteht mit seiner Geburt darin, ein (aus)gefülltes Leben zu führen. Im Teleshopping gibt es gegen einen Aufpreis sogar noch übermäßig gut gelaunte Moderatoren dazu.
Autor: Thorben Wengert Titel: Einkaufen ist teuer Portal: pixelio.de
auch wenn die Rahmenbedingungen für Gründer in Deutschland nicht so positiv ausfallen im Vergleich zu anderen Ländern, so lässt es sich dennoch schaffen - eine sorgfältige Vorbereitung lässt die Hürden kleiner werden.
Autor: Gerd Altmann/Shapes:BadMonkey Titel: Wir schaffen jede Hürde Portal: pixelio.de
vernetztes Denken ist eine Kunst für sich - zum Glück übernimmt diesen Job das Gehirn freiwillig und sogar gerne. Und was als unbekannt wahrgenommen wird, füllt das Hirn einfach mit bereits abgespeicherten Sequenzen. Und weil dieser Prozess unbewusst abläuft, wird das Ergebnis gerne als Wahrheit verkauft.
Autor: Johannes Höntsch Titel: Vernetzt Portal: pixelio.de
immer dann, wenn es zu persönlichen Nachteilen führt, ist die Globalisierung eine böse Errungenschaft der Neuzeit - kommt es durch eine Vernetzung zu Vorteilen, wird eher gesagt: "give me five".
Autor: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com Titel: Social Media Network 034 Portal: pixelio.de
"ich sage die Wahrheit, die reine Wahrheit, nichts als die Wahrheit, so wahr ich Gott helfe - und nun hätte ich gerne ihre Kontodaten für ein Abo auf weitere Wahrheiten ..."
Autor: Gerd Altmann Titel: Nichts als die Wahrheit Portal: pixelio.de
die jüngsten Zahlen über die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa zeigen ernüchternd auf, dass bis zu 50 Prozent (Spanien) der jungen Menschen keine Arbeit finden. Da zerplatzen die Träume schnell - kein Ruhmesblatt für Politik und Wirtschaft.
Nabelschnur-Stammzellen: Die Lösung von Krankheiten (?)
Autor
Nachricht
Roland Börck
Alter: 56 Anmeldedatum: 03.11.10 Ort: Bergheim Anzahl der Beiträge: 893
Thema: Nabelschnur-Stammzellen: Die Lösung von Krankheiten (?) Fr 10 Feb 2012 - 13:37
Hallo,
sollte es je gelingen, ganze Organe nachzuzüchten, Hirnschäden zu beheben oder Querschnittsgelähmte zu heilen, dann mit Stammzellen, darüber herrscht Einigkeit unter Forschern. Während seriöse Mediziner in streng kontrollierten Studien neue Therapien erproben, mach(t)en andere bereits Kasse. Auch in Düsseldorf und Köln agierte fast zwei Jahre lang solch ein Unternehmen. Das XCell-Center lockte rund 3.500 Patienten – meist unheilbar Kranke und schwerstbehinderte Kinder – mit wissenschaftlich haltlosen Versprechen in die Klinik.
Zu Preisen von 7.545 bis 26.000 Euro pro Behandlung bekamen Patienten dort Stammzellen aus dem Knochenmark ihres Beckens entnommen, die dann ins Gehirn oder Rückenmark zurückgespritzt wurden. Weil einige der Operationen Komplikationen hervorriefen und ein Kind nach der Behandlung starb, ermittelte daraufhin die Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Eine Untersagungsverfügung der Bezirksregierung legte 2011 den Betrieb lahm, kurz darauf meldete XCell Insolvenz an.
Das universelle Reparatur-Set
Millionen Kranke in aller Welt hoffen auf Stammzelltherapien: Wie ein universelles Reparatur-Set des Körpers könnten sie eines Tages zerstörtes Gewebe wieder aufbauen – seien es infarktgeschädigte Herzmuskel oder Nervenzellen im Hirn nach einem Schlaganfall. Doch während seriöse Forscher gerade erst erproben, an welchen Stellen des Körpers die Therapie überhaupt anschlägt, versprechen über 100 Unternehmen weltweit längst sensationelle Heilungschancen und schlagen Kapital aus der Hoffnung Schwerkranker. Was sie verschweigen: Ihre Verfahren sind völlig experimentell, die Wirkung ist unbelegt, und in manchen Fällen sind die Behandlungen sogar lebensgefährlich.
Stammzellen aus der Nabelschnur
Seit der Europäische Gerichtshof im vergangenen Herbst die Patentierung von embryonalen Stammzellen verbot, fehlt für Biotechnik- und Pharmaunternehmen jeglicher Anreiz, daraus marktfähige Therapien zu entwickeln. Kurz darauf gab der US-Stammzellpionier Geron sein Forschungsprogramm mit embryonalen Stammzellen auf und entließ ein Drittel der gut 180 Mitarbeiter. Die junge Branche hatte damit ihre Speerspitze verloren.
Profiteure dieser Wende sind jene Forscher und Unternehmen, die seit Jahren auf die Zellen aus der Nabelschnur setzen. Die gehören zwar zu den sogenannten adulten Stammzellen, die nicht alle Gewebe bilden können. Tatsächlich aber, belegen aktuelle Forschungen, scheinen sich die neuen Hoffnungsträger weit besser für medizinische Zwecke zu eignen als die bisher genutzten adulten Zellen, wie sie etwa aus dem Knochenmark gewonnen werden.
Stammzellen aus der Nabelschnur einzufrieren galt lange als Hokuspokus. Doch nun belegen Studien, wie gut sich diese Zellen für medizinische Therapien eignen. Sie könnten künftig dabei helfen, Arthrose, Leukämie und Infarkte zu bekämpfen.
Das Geschäft boomt
Das Geschäft mit Stammzellen aus der Nabelschnur boomt weltweit. Ob Frauenarztpraxis, Geburtsvorbereitungskurs oder Baby-Ausstatter – überall werden künftige Eltern mit Prospekten privater Stammzellbanken bombardiert. Das Einfrieren und Lagern des Nabelschnurbluts kostet je nach Anbieter knapp 300 bis fast 3.000 Euro: Beim Schnäppchenpreis kommen je Monat sechs Euro Gebühr hinzu, das Luxusangebot beinhaltet neben zusätzlichen Genchecks 25 Jahre kostenlose Lagerung.
Die Hoffnung dahinter: Bis dem eigenen Kind einmal etwas fehlt, könnten die Forscher in der Lage sein, mit Stammzellen – die dann aus ihrem Kälte-Tiefschlaf geweckt würden – den Schaden zu reparieren. Von der Hornhaut eines blinden Auges bis zu defekten Organen wie Herz, Niere oder Leber soll nahezu jedes Organ oder Gewebe einmal aus Stammzellen nachgezüchtet werden können.
Das könnte ein Hoffnungsschimmer für viele Menschen werden – wenn es seriös entwickelt und rechtlich einwandfrei angeboten wird.
Roland Börck
__________________________________________________________________________________________ O
white Haus Roland Börck Forellenweg 5 50129 Bergheim